Tipps für den Hauskauf ohne Eigenkapital

Der Traum von einem eigenen Haus ist seit Jahren ungebrochen aktuell, auch wenn es für die Bauherren oder Hauskäufer nicht immer einfach ist, ein Hauskauf ohne Eigenkapital zu erwerben. Bei einem zu bauenden Hauses wurde dies gerne durch die sogenannte Muskelhypothek ausgeglichen. Hier hat der künftige Hauseigentümer einen entsprechenden Anteil an den Bauarbeiten selbst übernommen und auf diese Weise die Kosten für das Haus gedrückt. Wer kein Haus bauen, sondern eines kaufen möchte, sucht nach anderen Wegen. Leider sind die Zeiten einer unbekümmerten Finanzierung vorbei, spätestens mit Beginn der derzeitigen Finanzkrise überlegen sich viele Menschen, ein solches Wagnis einzugehen. Nach wie vor steht aber Wohneigentum in der Rangliste ganz oben, auch im Hinblick auf die Altersversorgung. Wer sich frühzeitig mit den entsprechenden Sparverträgen ausstattet, kann bis zum Lebensabend das Haus abbezahlt haben und genießt dann einen mietfreien Wohnraum. Der Hauskauf ohne Eigenkapital wird schon seit Jahren durchgeführt, in den Zeiten vor der Pleite von Immobilienbanken war dies durchaus üblich. Aber auch heute ist der Hauskauf ohne Eigenkapital ohne große Probleme möglich, manchmal sogar zu 110 %. So kann dann auch die neue Einbauküche direkt mitfinanziert werden, was von vielen Hauskäufern in Anspruch genommen wird.
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Welche Gründe hat der Hauskauf ohne Eigenkapital?

Der Hauskauf ohne Eigenkapital, oder auch die sogenannte Vollfinanzierung, bietet entgegen mancher Meinung deutliche Vorteile. Besonders Familien sind daran interessiert, in den eigenen vier Wänden zu wohnen und den Kindern dadurch einen möglichst hohen Freiraum zu geben. Der Hauskauf ohne Eigenkapital kann durch günstige Angebote von Finanzierungen, gesunkene Immobilienpreise und dem stets vorhandenen Sinn nach Häuslichkeit zur Wirklichkeit werden. Die Banken bieten den Kunden wegen des gesunkenen Leitzinses der Europäischen Zentralbank günstige Konditionen an. Auch der Staat hilft mit einer Förderung der Baufinanzierung über ein KfW Förderdarlehen kräftig mit und ermöglicht vor allem Kaufinteressenten mit Familie den Hauskauf ohne Eigenkapital. Wer über ein geregeltes Einkommen verfügt, kann auch in den wirtschaftlich unruhigen Zeiten günstige Konditionen für den Hauskauf ohne Eigenkapital erhalten. Viele Banken bieten ihren Kunden sogar an, bestehende Konsumentenkredite mit in die Hausfinanzierung einfließen zu lassen und diese zugunsten günstigerer Konditionen abzulösen.

Wie berechnet sich der Hauskauf ohne Eigenkapital?

Im Allgemeinen herrscht die Meinung, dass der künftige Hausbesitzer die Finanzierung mit 20 % Eigenkapital stützen müsste. Anhand des entsprechenden Beleihungswertes wird die Bank eine Hypothek auf das Haus setzen, bei einem Altbau kann dieser Wert unter dem Kaufpreis liege und damit die Hausfinanzierung ungünstig beeinflussen. Als Faustregel kann gesagt werden, dass je höher der Bedarf an Fremdkapital ist, auch die entsprechenden Zinssätze für den Hauskauf ohne Eigenkapital ansteigen. Hinzu kommen die Kosten für die Grunderwerbsteuer, den Notar und dem Eintrag, eventuell für den Immobilienmakler oder auch einen Gutachter.

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15. September 2012 von

Comments

  1. Anonymous says:

    Sehr guter Artikel! Ich stimme dem voll und ganz zu und kann aus eigener Erfahrung nur sagen, dass es manchmal egal ist, ob man 10.000 euro oder nichts angespart hat. Wenn man die Ratenrückzahlungen betrachtet macht dann manchmal nach X Jahren keinen Unterschied mehr.

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